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 Die Autorin

Mein Name ist Afra

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Fotos und Gestaltung:
Ernst Dopfer

DER ROMAN

Das mittelalterliche Baiern zwischen den Flüssen Lech und Ammer, von Füssen bis Augsburg, der Stadt des
Bischof  Ulrich, von Kempten bis Murnau am Staffelsee mit seinem Inselkloster, ist im 10. Jahrhundert die Heimat der Meierstochter Afra und ihrer Freundin Richlint, einer unfreien und unehelichen Tochter des Welfengrafen Eticho. Gemeinsam wachsen die Mädchen im Dorf Pitengouua auf, gemeinsam erleben sie die ständige Bedrohung ihrer bäuerlichen Welt durch die  heidnischen Ungarn und den gewaltsamen Tod ihrer Mütter, und weder erzwungene Heirat noch politische Fehden zwischen den Mächtigen des Landes  können die tiefe Freundschaft der beiden jungen Frauen beeinträchtigen. Doch dann taucht als Verbündeter des bairischen Herzogs der Ungarnführer Arpad mit seinen wilden und barbarischen Reitern auf und errichtet sein Lager an den Ufern des Lechs, und die große Liebe zwischen dem fremden Mann und der eigenwilligen Richlint aus Pitengouua beginnt und  ist auch durch die feindselige Stimmung im Dorf nicht mehr aufzuhalten.
Das Schicksal von Arpad und seinen Männern jedoch entscheidet sich vor den Mauern Augsburgs und bei der Schlacht am Gunzenle, und damit auch das Schicksal des Mädchens Richlint aus Pitengouua........

Alle historischen Fakten (Namen, Orte, Ereignisse) sind genau recherchiert und entsprechen dem aktuellen Stand der Geschichtsforschung.

Dies könnte die wahre Geschichte der Moorleiche von Peiting gewesen sein .........